Von der Eisenbahnersiedlung zur Genossenschaft –
125 Jahre Wohnen am Tellplatz

Tellplatz_1886_GEWONA_NWDer noch fast unbebaute Tellplatz auf einem Plan von 1886

Von der Petition bis zur Sanierung

Die Geschichte der Eisenbahnerhäuser am Tellplatz beginnt mit einer Krise. Wir schreiben das Jahr 1888. Basel platzt aus allen Nähten. In wenigen Jahrzehnten hat sich die Stadt­bevölkerung versechsfacht. Die Lage ist prekär: Der Wohnraum ist rar, die hygienischen Zustände sind bedenklich und die Mieten sind für viele Menschen kaum bezahlbar.
Auf dem Höhepunkt dieser Wohnungsnot wenden sich 31 Eisenbahner der Schweizerischen
Centralbahn Basel an ihren Arbeitgeber – mit der inständigen Bitte, günstige Wohnungen
für sie zu bauen. Ihr Mut zahlt sich aus: Bald schon werden am Tellplatz die Bau­maschinen auffahren und jene acht Häuser bauen, die bis heute dort stehen.

Das Buch umreisst in 5 Kapiteln von dieser Petition bis zur Sanierung 2016 die Geschichte der Tellplatzhäuser und deren Bewohner und Bewohnerinnen. Auch diese kommen zu Wort: In 4 Interviews werde aktuelle und ehemalige Bewohner vorgestellt. In jedem Kapitel hat es ergänzende Texte zur Erläuterung oder als Brückenschlag zu Themen, die auch heute noch aktuell sind, wie Pflanzgärten.
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Titelblatt_Spurensuche_125Jahre_Tellplatz
GEWONA NORD-WEST
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