Birkenstrasse 29, 4055 Basel
2 × 2-Zimmer-Wohnungen
1 × 3-Zimmer-Wohnung
3 × 4-Zimmer-Wohnung
Ein weiteres Haus im Gotthelf-Quartier mit Cachet
Lage
Die Birkenstrasse ist eine ruhige Verbindungsstrasse zwischen der Türkeimer-, Ahorn- und Allschwilerstrasse. Die ganze Strasse ist als Ensemble weitgehendst erhalten geblieben. Daher wurde sie vor Jahren in die Schonzone eingewiesen. Durch die zentrale Lage sind die Einkaufsmöglichkeiten fussläufig gut erreichbar. Mit den nahegelegenen Tramhaltestellen bestehen ideale Verbindungen in die Stadt oder zum Bahnhof SBB. In wenigen Minuten ist man beim Oekolampad, Schützenmattpark oder in der Innenstadt.

Haus mit viel Charme und alter, aber schöner Bausubstanz.Über Bekannte zur GEWONA NORD-WEST
Über zwei Bekannte gelangte der Sohn der betagten Eigentümerin anfangs Oktober 2025 an unsere Wohngenossenschaft. Der Sohn verwaltete in den letzten beiden Jahren die Liegenschaft im Auftrag seiner Mutter. Da er und seine Schwester die Liegenschaft nicht übernehmen wollten, suchten sie nach einer guten Verkaufslösung. Die Idee war es, günstigen Wohnraum in Basel zu erhalten. Da die GEWONA NORD-WEST mit der Dornacherstrasse 187 und Oetlingerstrasse 80 bereits ähnliche Häuser besitzt, gelangten sie an uns. Nach einer Besichtigung wurden wir uns schnell handelseinig. Der Wunsch der Eigentümerschaft war es auch, die Liegenschaft der GEWONA NORD-WEST auf den 1. Januar 2026 zu übertragen. So war die Zeit für die Verkaufsabwicklung kurz. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags Anfang Dezember 2025 orientierten wir gemeinsam die Mietenden über die Handänderung. Diese waren über den Verkauf überrascht, aber auch erleichtert, dass eine Wohngenossenschaft neue Eigentümerin ist und sie als künftige Genossenschafter:innen weiterhin ein sicheres Zuhause haben. Auch mit dem fairen Verkaufspreis werden wir die Mieten anpassen und vereinheitlichen müssen, denn wie bei vielen privaten Eigentümern wurden die Mieten immer nur bei einem Wohnungswechsel angepasst.
Über zwei Bekannte gelangte der Sohn der betagten Eigentümerin anfangs Oktober 2025 an unsere Wohngenossenschaft. Der Sohn verwaltete in den letzten beiden Jahren die Liegenschaft im Auftrag seiner Mutter. Da er und seine Schwester die Liegenschaft nicht übernehmen wollten, suchten sie nach einer guten Verkaufslösung. Die Idee war es, günstigen Wohnraum in Basel zu erhalten. Da die GEWONA NORD-WEST mit der Dornacherstrasse 187 und Oetlingerstrasse 80 bereits ähnliche Häuser besitzt, gelangten sie an uns. Nach einer Besichtigung wurden wir uns schnell handelseinig. Der Wunsch der Eigentümerschaft war es auch, die Liegenschaft der GEWONA NORD-WEST auf den 1. Januar 2026 zu übertragen. So war die Zeit für die Verkaufsabwicklung kurz. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags Anfang Dezember 2025 orientierten wir gemeinsam die Mietenden über die Handänderung. Diese waren über den Verkauf überrascht, aber auch erleichtert, dass eine Wohngenossenschaft neue Eigentümerin ist und sie als künftige Genossenschafter:innen weiterhin ein sicheres Zuhause haben. Auch mit dem fairen Verkaufspreis werden wir die Mieten anpassen und vereinheitlichen müssen, denn wie bei vielen privaten Eigentümern wurden die Mieten immer nur bei einem Wohnungswechsel angepasst.
Schöne Wohnungen mit Hinterhof
Die Grundrisse dieser Jahrhundertwendehäuser sind fast identisch. Im Erdgeschoss eine Dreizimmerwohnung, weil die eine Haushälfte der Hinterhofdurchfahrt dient und als Hauseingang genutzt wird. In den drei Obergeschossen wurden auf zwei Etagen die Zweizimmer-Wohnungen zusammengelegt. Die eine Küche ist heute Bad/WC. Auf der dritten Etage sind die Zweizimmerwohnungen noch erhalten. Der Küchengrundriss ermöglichte den Einbau einer Dusche. Das WC auf dem Zwischenboden ausserhalb der Wohnung wird weiterhin genutzt. Im Mansardengeschoss wurde die Zweizimmerwohnung mit den drei Mansarden zu einer grossen Vierzimmerwohnung umgewandelt.
Die ursprüngliche Malerwerkstatt im Hinterhof wurde einmal in eine Wohnung umgebaut. Das Gebäude mit den drei Geschossen und den einseitig auf den Hof orientierten Räumen sowie den Verbindungstreppen erinnert an das Wohnen in den schmalen Innenstadt-Häusern. Das Flachdach ist über eine Treppe erreichbar und wird als Terrasse genutzt.
Die Grundrisse dieser Jahrhundertwendehäuser sind fast identisch. Im Erdgeschoss eine Dreizimmerwohnung, weil die eine Haushälfte der Hinterhofdurchfahrt dient und als Hauseingang genutzt wird. In den drei Obergeschossen wurden auf zwei Etagen die Zweizimmer-Wohnungen zusammengelegt. Die eine Küche ist heute Bad/WC. Auf der dritten Etage sind die Zweizimmerwohnungen noch erhalten. Der Küchengrundriss ermöglichte den Einbau einer Dusche. Das WC auf dem Zwischenboden ausserhalb der Wohnung wird weiterhin genutzt. Im Mansardengeschoss wurde die Zweizimmerwohnung mit den drei Mansarden zu einer grossen Vierzimmerwohnung umgewandelt.
Die ursprüngliche Malerwerkstatt im Hinterhof wurde einmal in eine Wohnung umgebaut. Das Gebäude mit den drei Geschossen und den einseitig auf den Hof orientierten Räumen sowie den Verbindungstreppen erinnert an das Wohnen in den schmalen Innenstadt-Häusern. Das Flachdach ist über eine Treppe erreichbar und wird als Terrasse genutzt.
Zur Architektur
Das Gotthelf-Quartier ist im Rahmen der Stadterweiterung entstanden. Die Häuser im Dreieck Allschwilerstrasse–Ahornstrasse-Palmenstrasse sind typische Gründerzeit-Liegenschaften. Die meisten sind Zweispänner, zwei Wohnungen pro Etage am gleichen Treppenhaus, und sie haben einen Durchgang zum Hinterhof. Dort befinden sich ein- bis dreigeschossige Handwerkshäuser, welche zum Teil noch gewerblich genutzt werden oder zum Wohnen umgebaut wurden. Die Strassenfassaden sind alle ähnlich, obwohl sie von verschiedenen Architekten/Baumeistern gebaut wurden.
Das Gotthelf-Quartier ist im Rahmen der Stadterweiterung entstanden. Die Häuser im Dreieck Allschwilerstrasse–Ahornstrasse-Palmenstrasse sind typische Gründerzeit-Liegenschaften. Die meisten sind Zweispänner, zwei Wohnungen pro Etage am gleichen Treppenhaus, und sie haben einen Durchgang zum Hinterhof. Dort befinden sich ein- bis dreigeschossige Handwerkshäuser, welche zum Teil noch gewerblich genutzt werden oder zum Wohnen umgebaut wurden. Die Strassenfassaden sind alle ähnlich, obwohl sie von verschiedenen Architekten/Baumeistern gebaut wurden.
